18. Biophysik – Biologische Zellen und deren Funktionsweise

-3- Beispiele aus der BIOPHYSIK:

– biologische Zellen und deren Funktionsweisen inklusive Zellinformation und

Zellkommunikation

– Interpretation von „Krankheit und Gesundheit“ inklusive Heilungsvorgang

– Interpretation von „Leben“ und „Tod“

– Interpretation des Transportes von biologischen Systemen durch „Raum und

Zeit“

Biophysik – Biologische Zellen und deren Funktionsweisen inklusive Zellinformation und Zellkommunikation

Biologische Zellen und deren Funktionsweisen inklusive Zellinformation und Zellkommunikation

Biologische Zellen und deren Funktionsweisen sind ein essentielles Thema nicht nur in der allgemeinen Biologie, sondern insbesondere auch in der Medizinforschung. Kann man diese Funktionsabläufe in den Zellen klären, ergeben sich Zugriffsmöglichkeiten in das intra- und extrazelluläre Geschehen. Man könnte also therapeutisch eingreifen und Zellfunktionsabläufe somit steuern.

Die Lehrmeinungen zu dieser Thematik sollen hier – auf Grund ihrer Vielfältigkeit – nicht alle dargestellt werden. Aber man kann insgesamt feststellen, daß überwiegend physiologisch-chemische Grundprinzipien als Steuerfunktionen des biologischen Zellsystems favorisiert werden. Auf Grund dieser Tatsache wird auch verständlich, daß überwiegend chemische Substanzen (Pharmaka aller Art) zur therapeutischen Beeinflussung von Zellfunktionen als Mittel der Wahl eingesetzt werden. In der klassischen Medizin nimmt deshalb die biochemische (physiologisch-chemische) Therapie mittels Medikamenten die zentrale Rolle ein. Daneben existieren natürlich auch die notwendigen chirurgischen Therapien und physikalische Therapien (z.B. Radiologie und andere Bestrahlungstherapien). Bei Anerkennung aller Erfolge in der Medizin muß aber dennoch festgestellt werden, daß ganz zentrale Probleme bisher nicht auf diese Weise befriedigend gelöst werden können. Hier einige Beispiele: Krebserkrankungen aller Art, Systemerkrankungen aller Art, Autoimmunerkrankungen (möglicherweise gehören hierzu auch M. Alzheimer et al.), spezifische Organerkrankungen, therapieresistente Infektionen aller Art (z.B. Aids oder sog. Hospitalismus etc.).

In der „Theorie der relativen und originalen Realität“ inklusiver der Weltformel wird insbesondere auf die zentrale Stellung der originalen Realität [R(o)] deswegen hingewiesen, weil die originale Realität Träger von Information und Kommunikation einer jeden relativen Realität ist.

Was bedeutet das für die allgemeine Thematik „Biophysik“, speziell für die Thematik „biologische Zellen und deren Funktionsabläufe“? Hierzu muß man sich verdeutlichen, daß Informationen und Kommunikationen zwar durch externe Reize (z.B. chemische Substanzen oder optische und akustische Reize et al.) aktiviert werden, die Informationsübertragung, also die Kommunikation, ein primär biophysikalischer Vorgang ist. Diese Zusammenhänge kann man am besten am menschlichen Organismus nachweisen. Alle Informationen des menschlichen Organismus laufen im ZNS (Zentralnervensystem) zusammen. Das Gehirn wird als Speicher- und Kommunikationszentrale permanent mit Daten versorgt und emittiert ebenfalls seine aktiven und reaktiven Daten zurück in den Organismus. Diese Aktivitäten sind neurophysiologischer Natur. Den bekannten neurophysiologisch-chemischen Supportmechanismen sind neurophysiologisch-physikalische Mechanismen vorgeschaltet. Dabei agieren ultraschwache elektromagnetische Felder als Impulsgeber und eigentliche Datenträger der Kommunikation. So kann man diese Tatsache z.B. medizinisch bereits nutzen: Man leitet an der Körperoberfläche biophysikalische Daten (z.B. EEG, ENG, EKG et al.) ab, wertet diese biophysikalischen Daten aus, kann normale Funktionsabläufe von pathologischen Abläufen unterscheiden und daraus therapeutischen Nutzen ziehen.

Wir können zwar elektrophysiologische Messungen an Zellen vornehmen, z.B. Potentialunterschiede an der Zellmembran (sog. Membranpotentiale) wir können aber zur Zeit noch keine intrazellulären Messungen vornehmen, die uns die dortigen biophysikalischen Daten eines direkten intrazellulären Informationsflusses exakt übermitteln. Diese intrazellulären Daten werden möglicherweise mittels sog. Potentialwirbel übertragen. Diese Potentialwirbel sollen durch Protonen-Oszillationsvorgänge an intrazellulären Eiweißmolekülen

entstehen.

Ein solcher Datentransfer ermöglicht erst die Animation von Zellstrukturen und deren Stoffwechselvorgänge. Das heißt: Prinzipiell sind biophysikalische Vorgänge biophysiologisch-chemischen Vorgängen vorgeschaltet.

Das zelluläre Aktionsprinzip der ZES (Zelluläre Elektromagnetische Systemsteuerung, REICHWEIN, 1999) verdeutlicht die Grundlagen zur Thematik „Zellinformation“ und „Zellkommunikation“:

„Jede Zelle ist eine selbstständige biologische Einheit, die mittels elektromagnetischer Mechanismen aktiv („intelligent“) die sie betreffenden intra- und extrazellulären Systemvorgänge steuert. Die elektromagnetischen Impulse sind den wirksamen intra- und extrazellulären physiologischen und physiologisch-chemischen Reaktionen einer Zelle „vorgeschaltet“, d.h. sie induzieren und kontrollieren deren Gesamtablauf.“

Damit werden Zellinformationen und Zellkommunikationen zum zentralen Ereignis jeder biologischen Realität einer Zelle. Jede Zelle stellt zu jedem Zeitpunkt eine relative Realität dar. Die originale Realität einer Zelle ist der Zustand, wo alle originalen Informations- und Kommunikations-Imprints abgespeichert sind. Gewissermaßen ist diese originale Realität einer Zelle deren Matrix.

Geht man von der „Theorie der relativen und originalen Realität“ inklusiver der Weltformel aus, dann definieren sich alle zellulären Informationen und Kommunikationen als unendlich relativ:

[R(r ∞)] = [R(r)] > div. ∞ + [R(r)] < div. ∞ (vgl. Ausführungen auf Seite 5 ff.)

Bei [R(r)] > div. ∞ = [R(r)] < div. ∞ wird die originale Zellinformation als Informations-Imprint auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ abgespeichert (s. Skizze 9).

Skizze 9 zu „Zellinformationen“:

Skizze 9

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A [C-Info(r)] div. < ∞ bzw. div. > ∞ = „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen

Zellinformationen eines Universums“

A [C-Info(o ∞)] = „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Zellinformationen des Omniversums“

(= Multiversums)

a b und c markieren unterschiedliche relative Zellinformationen auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach

unendlich klein deviierenden relativen Zellinformationen eines Universums“ (hier gemeint: eines Körpers, einer

biologischen Einheit wie z.B. eines Menschen)

O markiert den Schnittpunkt zwischen der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden

relativen Zellinformationen eines Universums“ und der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen

Zellinformationen des Omniversums“. Hier befindet sich die originale Zellinformation = C-Info(o) eines Universums

unter der Bedingung, daß – gemäß der Weltformel[C-Info(r)] div. > ∞ = [C-Info(r)] div. < ∞ ist.