17. Astrophysik – „Schwarze Löcher und dunkle Materie“ (Wheeler, Einstein)

zu 5: Was ist eigentlich diese geheimnisvolle Energie („schwarze Materie“), die auch als „dunkle bzw. schwarze Energie oder Materie“ bezeichnet wird?

Lehrmeinung: Die Lehrmeinung basiert vorrangig auf Gravitationsmessungen: Die Volumina des Universums stimmen nicht mit der rechnerischen Raumfüllung durch Materie überein.

Antwort:

Siehe hierzu bitte zuerst die Ausführungen zu „Masse“ und „Energie“ unter „Beispiele anhand von physikalischen Begriffen wie Masse, Geschwindigkeit, Energie“ auf Seite 16 ff.

Aus diesen Erklärungen geht hervor, daß – gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“ – vergleichbar zur „Masse“ auch der „Raum“ aus dem originalen Raum und dazugehörenden nach unendlich klein oder unendlich groß deviierenden relativen Räumen besteht. Gravitationsmessungen helfen dabei überhaupt nicht, da sie ausschließlich die materiellen relativen Realitäten erfassen können. Die originale Realität bewirkt (formt) aber gemäß seinem Informations- und Kommunikations-Imprint weitere andere Realitäten, nämlich immaterielle und komplexe relative Realitäten, die ebenfalls im Raum existieren. Genau diese – mit der Gravitationsmessung eben nicht erfaßbaren Raum- bzw. Energierealitäten – bilden die sog. schwarze, dunkle Energie (bzw. dementsprechenden Raum).

Informations- und Kommunikations-Imprints des originalen Raumes werden damit zu einer nach unendlich größer oder nach unendlich kleiner deviierenden relativen Realität im Raumsystem.

Aus EINSTEINS Formelwerk ableitend, erklärte John A. WHEELER seine Definition eines „schwarzen Loches“ (1967):

Nach dem Tod eines Sternes schien es möglich, daß dessen Masse in sich zusammenfallen konnte, und zwar zu einem unendlich kleinen Punkt. Aufgrund der extremen Dichte war die Schwerkraft dieses Punktes so enorm, daß selbst Licht ihm nicht entweichen würde.

WHEELER beschreibt hiermit exakt die in der „Theorie der relativen und originalen Realität“ formulierten Vorgänge. Auf Seite 9 ff. wird die „Achse der originalen Realitäten des Omniversums“ als Informations- und Kommunikationsstrang dargestellt. Der von WHEELER bezifferte „Stern“ ist nichts anderes, als eine beliebige relative Masse auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realität eines beliebigen Universums“, die beim „Tod des Sternes“ (WHEELER) zur einer originalen Masse auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ deviiert.

Auf Seite 17 wird ein Phänomen der Astrophysik – die „schwarzen Löcher“ – als nach unendlich groß deviierende Information in einer nach unendlich klein deviierenden Masse definiert. Der „Tod eines Sternes“ – also die Deviation einer Masse – bedeutet nicht, daß nichts mehr existiert, vielmehr hat sich die relative Masse „Stern“ zu ihrer originalen Masse verwandelt. Alle Informations- und Kommunikations – Imprints dieser Masse („Stern“) sind jetzt auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ abgespeichert (s. hierzu Seite 9 ff.).

Interpretation von „schwarzen Löchern“ und „dunkler Materie“:

SCHWARZE LÖCHER“ sind eine komplexe relative Realität mit nach unendlich groß deviierender relativer Information in einer nach unendlich klein deviierenden Masse. (Erklärung des Begriffs „komplexe relative Realität“ unter verschieden Formen der relativen Realität [R(r)] auf S. 4).

Genau das Gegenteil zu den „schwarzen Löchern“ ist gewissermaßen die „DUNKLE MATERIE„. Sie ist eine komplexe relative Realität bestehend aus einer nach unendlich groß deviierenden Masse mit nach unendlich klein deviierenden Informationsinhalten.