14. Astrophysik – „Materie – Antimaterie“

Materie – Antimaterie; wo ist die Antimaterie geblieben?

Antwort:

Der irreführende Begriff „Antimaterie“ impliziert die Möglichkeit, daß es zur Realität einer existierenden Materie eine nicht reale Materie gäbe. Das ist de facto falsch: Die sog. Antimaterie ist genauso existent und real wie die Materie als solche. Gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“ gibt es keine „Antimaterie“, sondern

a) originale Materie, die alle originalen Informationen einer jeden Materie und deren Informations- und

Kommunikations-Imprint beinhaltet;

b) nach unendlich klein und unendlich groß deviierende relative Materie (in diesen Definitionsbereich gehört

sog. Antimaterie).

Dabei ist es wichtig zu verdeutlichen, daß es sich – egal, ob relative oder originale Materie – immer um eine Realität handelt. Es gibt keine Anti-Realität, sondern – gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“ – eine originale Realität und eine relative Realität! In der Lehrmeinung hingegen wird behauptet, eine Antimaterie befände sich jenseits eines realen „Ereignishorizontes“. Hier wird eklatant die Widersprüchlichkeit der sog. modernen Astrophysik nachweisbar. Einerseits ist der „Urknall“ der Beginn von Raum und Zeit; also hier ist der Horizont namens „Urknall“ der Beginn allen Messens und Definierens, und auf der anderen Seite befindet sich die „Antimaterie“ jenseits eines „Ereignishorizontes“. Dieses eigentümliche „Horizont-Denken“

bestimmt einen Großteil der modernen Astrophysik: Wie bereits ausgeführt, wird der „Urknall“ als der räumliche Horizont-Anfang und Beginn von „Raum und Zeit“ (ein „Antiurknall“ ist das Horizont-Ende?) dieses Universums definiert.

Aber: … „hinterm Horizont geht´s weiter“.

Da es keine (nicht reale) Antimaterie gibt, erübrigt sich die Frage nach deren Verbleib, denn Antimaterie ist real wie Materie; sie ist physikalisch existent und darstellbar (s. Hinweis auf CERN-Forschung, S.17 und S. 20).