13. Astrophysik – „Energie und Materie“

zu 2: Energie und Materie

Wie wandelt sich Energie in Materie um (und anders herum)?

Der Stand der Wissenschaft zu dieser Thematik ist insofern interessant, da sich bereits Annäherungen im Verständnis zur „Theorie der relativen und originalen Realität“ abzeichnen: 1997 haben Wissenschaftler der amerikanischen Universität Stanford reine Strahlung in Materie umgewandelt, indem sie extrem starkes Laserlicht auf einen winzigen Querschnitt fokussierten. Das Ergebnis (gemäß Definitionen heutiger Lehrmeinung): Infolge dieser enormen Energiedichte entstehen neue Partikel gemeinsam mit ihren Antiteilchen: paarweise Elektronen und Positronen.

Antwort gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“:

Energie und Materie sind – jede für sich – nicht nur eine einzige materielle relative Realität, sondern auch Teile

einer komplexen Realität, die aus mehreren materiellen relativen Realitäten zusammengesetzt ist (s. S.4 unter „Begriffe, Begriffsbestimmungen und -abkürzungen“). Als solche unterliegen sie der Weltformel (s. S.19 unter „Energie“).

Befinden sich Energie und Materie auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ im Zustand von originaler Energie bzw. originaler Materie, besitzen sie alle originalen Informationen einer jeden Energie bzw. Materie und deren Informations- und Kommunikations-Imprinte (s. S. 9 ff.). Auf Grund des Informationstransfers auf dem Informations- und Kommunikationsstranges des Omniversums (= „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“) können sie einseitig oder wechselseitig zu jeder nach unendlich groß oder nach unendlich klein deviierenden Form von Energie bzw. Materie als Teil einer komplexen relativen Realität (hier: mehrere relative materielle Realitäten) auf einer beliebigen „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universuns“ deviieren . So können die Anteile einer komplexen relativen Realität im Zustand der originalen Realität ihre Informations-Imprints nutzen, diese wahlweise komplett oder partiell austauschen und in Formation einer veränderten komplexen Realität nach unendlich klein oder unendlich groß deviieren (s. hierzu Seiten 9,10,11).