12. Astrophysik – „Urknall“

Die hier vorgelegte „Theorie der relativen und originalen Realität“ inklusive ihrer Weltformel ermöglicht neue Vorstellungen zu astrophysikalischen Zusammenhängen und gibt Antworten.

Zwei Skizzen verdeutlichen den Unterschied zwischen der bisherigen Lehrmeinung und der „Theorie der relativen und originalen Realität“ ( Skizze 2 / Seite 7 im Vergleich zu Skizze 8 / Seite 20).

Antworten:

Astrophysik – „Urknall“

zu 1: „Urknall“

Die in der heutigen Lehrmeinung vertretenden Vorstellungen über die Existenz bzw. die Auswirkungen eines „Urknalls“ sind falsch. Falsch deshalb, weil sie lediglich eine Seite des Universums darstellen, nämlich das unendlich größer werdende Universum (div. > ∞).

Das unendlich kleiner werdende Universum (div. < ∞) wird durch den sog. Urknall ausgegrenzt. Hier wird die pseudo-physikalisch/mathematische Vorstellung vorgetragen, man könne eine meßbare Aussage mit bekannten Maßeinheiten und Meßtechniken nur innerhalb eines bekannten Maß- bzw. Meßbereiches treffen. Man definiert den „Urknall“ hierbei einfach als kleinste mögliche Maßeinheit des Meßsystems (Meßstrecke), ohne diese Definition belegen zu können! Gerade darum drückt man sich permanent und orakelt über einen „Urknall“ nach dem Motto, aus dem Nichts entsteht plötzlich Alles. Ebenso kann keine Aussage über das andere Ende der Maßeinheit des Universums qualifiziert getroffen werden: Wie groß ist dieses Universum, wo endet es, was ist danach, wenn überhaupt? Man kennt ergo weder den meßbaren Anfang noch das meßbaren Ende der Meßstrecke. Fazit: Die Aussagen zum „Urknall“ sind rein spekulativ und werden durch keine überprüfbaren seriösen wissenschaftlichen Grundlagen gedeckt. Vielmehr wird man an längst vergangenes dogmatisches Wissenschaftsdenken erinnert, die Erde sei eine Scheibe und der Horizont bilde die ultimative Grenze des meßbaren Systems.

Es gab und gibt keinen „Urknall„. Der Punkt, der fälschlicherweise als „Urknall“ bezeichnet wird, ist lediglich der Übergang zwischen dem nach unendlich groß deviierenden Universum und dem nach unendlich klein deviierenden Universum. Dieser Übergang ist – gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“- die sog. originale Realität [R(o)], also der Punkt, wo es zum „Gleichgewichtszustand“ zwischen der nach unendlich groß deviierenden relativen Realität und der nach unendlich klein deviierenden relativen Realität eines Universums kommt. Die originale Realität[R(o)] existiert bei: [R(r)] > div. ∞ = [R(r)] < div. ∞ (vgl. Seite 5). Der „Urknall“ ist also die originale Realität eines Universums. Bei der originalen Realität sind alle originalen Informationen jeder möglichen Realität dieses Universums abgespeichert. Die originale Realität bildet den Schnittpunkt und Übergang zwischen der nach unendlich groß deviierenden relativen Realität = [R(r)] div. > ∞ und der nach unendlich klein deviierenden relativen Realität = [R(r)] div. < ∞ und formt beide zu einer miteinander verbundenen Einheit.

Die (unter Hinweis zur Lehrmeinung, s.o.) zitierten sog. kosmischen Hintergrundstrahlungen von Protonen, Neutronen und Elektronen, die ein Echo des „Urknalls“ sein sollen, sind nicht das „Echo“ eines nicht existierenden Urknalls, sondern der meßbare physikalische Effekt, der dann entsteht, wenn eine originale Realität aus der „Achse aller nach unendlich dviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ in die „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universums“ nach unendlich groß oder nach unendlich klein deviiert und dort als relative Realität (hier: z.B. Protonen, Elektronen und Neutronen) wahrgenommen und gemessen wird.

Astrophysik – „Energie und Materie“ und Materie, Hubble,