10. Welche Bedeutung und praktische Anwendung hat die „Theorie der relativen und originalen Realität“ und die daraus resultierende Weltformel?

-1- Beispiele aus der „klassischen“ PHYSIK:

– Masse

– Geschwindigkeit

– Energie

-2- Beispiele aus der ASTROPHYSIK:

– Urknall: Was war vor dem sog. Urknall? Gab es überhaupt einen Urknall?

– Energie und Materie: Wir wandelt sich Energie nachweislich in Materie um (und

anders herum)? Materie – Antimaterie: Wo ist dann die Antimaterie geblieben?

Universum: Gibt es nur dieses eine Universum oder unendliche viele

Paralleluniversen in Form eines Omniversums oder Multiversums?

Zeit: Gibt es überhaupt „Zeit“?

„Schwarze Materie“ und „dunkle Energie“: Was ist eigentlich diese geheimnisvolle Energie („schwarze Energie“), die auch als „dunkle oder schwarze Materie“ bezeichnet wird?

– Interpretation von „schwarzen Löchern“ und „dunkler Materie“

-3- Beispiele aus der BIOPHYSIK:

– biologische Zellen und deren Funktionsweisen

inklusive Zellinformation und Zellkommunikation

Interpretation von „Leben und Tod“

Interpretation von „Krankheiten und Gesundheit“ inklusive

Heilungsvorgang

Interpretation des Transportes von biologischen Systemen durch

„Raum und Zeit“

-4- Beispiele aus der METAPHYSIK:

– Wie definiert man den Begriff der Metaphysik durch die

„Theorie der relativen und originalen Realität“ und durch die

Weltformel ?

Interpretation von metaphysischen Phänomenen wie: Déjà vu-

Erlebnissen, Kommunikation mit „Toten“ oder anderen

„Lebensformen“ und „Geistern“

Interpretation von philosophischen Programmen und Religionen

– Interpretation von Atheisten, Deisten und Pantheismus

-1- Beispiele aus der „klassischen“ PHYSIK:

– Masse

– Geschwindigkeit

– Energie

Klassische Physik – „Masse“

Masse:

Skizze 5 zu „Masse“:

Skizze 5

A [M(r)] div. > ∞ bzw. div. < ∞ = „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Massen eines Universums“

A [R(o ∞) = „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ (=Multiversums)

a b und c markieren unterschiedliche relative Massen auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviiereneden relativen Massen eines Universums“

o markiert den Schnittpunkt zwischen der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Massen eines Universums“ und der Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“. Hier befindet sich die originale Masse = M(o) eines Universums unter der Bedingung, daß – gemäß der Weltformel – [M(r)] > div. ∞ = [M(r)] < ∞ ist.

Setzt man beispielsweise den Begriff „Masse“ in die Weltformel der „Theorie der relativen und originalen Realität“ ein, so ergibt sich:

M[R(r ∞)] = M[R(r)] > div. ∞ + M[R(r)] < div. ∞

(wobei M[R(r ∞)] die unendliche relative Masse und M[R(r)] die relative Masse ist).

M[R(o)] existiert bei: M[R(r)] > div. ∞ = M[R(r)] < div. ∞

(wobei M[R(o)] die originale Masse ist).

Originale Masse existiert also dann, wenn die nach unendlich groß deviierende relative Masse (> div. ∞) gleichgroß mit der relativen Masse ist, die nach unendlich klein (< div. ∞) deviiert.

So wie bei allen anderen Realitäten ergibt sich gemäß der Weltformel eine unendlich relative Masse, die durch die Addition der nach unendlich klein und nach unendlich groß deviierenden Masse gebildet wird. Besonders interessant wird dabei die sog, originale Masse als gleichgewichtiger Übergang zwischen beiden Dimensionen, also diejenige Masse, die alle originalen Informationen (= originaler Masse-Informationsimprint) beinhaltet.

Phänomene der Astrophysik – z.B. sog. schwarze Löcher – könnten möglicherweise in diesem Definitionsbereich besser als bisher verstanden und erfaßt werden: nämlich als nach unendlich groß deviierende relative Information in einer nach unendlich klein deviierenden Masse.

Ebenfalls wäre eine andere komplexe relative Realität, die sog. dunkle Materie, zu definieren: nämlich als Masse, die nach unendlich groß und deren sonstigen Informationsinhalte nach unendlich klein deviieren.

Explizit: Die Informationsmenge ist unabhängig von einer vorhandenen relativen „Masse“. Die Entwicklung moderner Datenspeicher-Systeme unserer Computer weisen als praktisches Beispiel auf eine solche kombinierte relative Realität hin. Andererseits sollten wir auch darauf eingestellt sein, daß möglicherweise riesige, nach unendlich groß deviierende kombinierte relative Realitäten (wie z.B. eine Galaxie) nach unendlich klein deviierende relative Informationsinhalte beherbergen!

In diesem Zusammenhang soll auf den im Jahre 2008 gestarteten CERN-Versuch in Genf hingewiesen werden, wo mit einem riesigen Teilchenbeschleuniger z.B. „Higgs-Teilchen“ (PETER HIGGS, 1964:HIGGS-Feld-Theorie) als Bausteine der Materie nachgewiesen werden sollen.

Die Antwort der „Theorie der relativen und originalen Realität“ zu diesem Thema lautet:

Es gibt nur eine einzige originale Masse, die alle originalen Masse-Informationen als originalen Masse-Informations-Imprint beinhaltet. Deviiert diese originale Masse nach unendlich groß oder auch nach unendlich klein, entstehen unendlich viele relative Massen! „HIGGS-Teilchen“ sind also nichts anderes als eine unter unendlich vielen anderen Formen existierende relative Masse. Das „HIGGS-Feld“ ist lediglich ein Erscheinungsbild der relativen Masse, aber nicht die Masse schlechthin.

Betrachten wir eine andere klassische materielle Information, nämlich die Geschwindigkeit:

Klassische Physik – „Geschwindigkeit“

Geschwindigkeit:

Skizze 6 zu „Geschwindigkeit“:

Skizze 6

A [S(r)] div. > ∞ bzw. div. < ∞ = „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen

Geschwindigkeiten eines Universums“

A [S(o ∞)] = „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Geschwindigkeiten des Omniversums“ (= Multiversums)

a b c markieren unterschiedliche relative Geschwindigkeiten auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich

klein deviierenden relativen Geschwindigkeiten eines Universums“

O markiert den Schnittpunkt zwischen der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden

relativen Geschwindigkeiten eines Universums“ und der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen

Geschwindigkeiten des Omniversums“. Hier befindet sich die originale Geschwindigkeit = S(o) eines Universums unter der

Bedingung, daß – gemäß der Weltformel[S(r)] > div. ∞ = [S(r) < div. ∞ ist.

Bei Ansatz der Weltformel der „Theorie der relativen und originalen Realität“ wird Geschwindigkeit unendlich relativ, also durch keinen Faktor (z.B. Lichtgeschwindigkeit etc.) limitiert (hier besteht ein Widerspruch zu EINSTEIN):

S[R(r ∞)] = S[R(r)] > div. ∞ + S[R(r)] < div. ∞

(wobei S[R(r ∞)] die unendliche relative Geschwindigkeit ist).

S[R(o)] existiert bei S[R(r)] > div. ∞ = S[R(r)] < div. ∞

(wobei S[R(o)] die originale Geschwindigkeit und S[R(r)] die relative Geschwindigkeit ist).

Originale Geschwindigkeit existiert dann, wenn die nach unendlich groß deviierende relative Geschwindigkeit gleichgroß mit der relativen Geschwindigkeit ist, die nach unendlich klein deviiert.

Die Geschwindigkeit wird als Realität – insbesondere in Form der sog. originalen Geschwindigkeit (s. oben) – dann interessant, wenn man Raum/Zeit-Realitäten anspricht. Dezidiert: Wie groß muß Geschwindigkeit sein oder werden, um in einer vorgegebenen zeitlich begrenzten biologischen Realität eine Raumdistanz zu überwinden? Dieses Thema wird für die bemannte Raumfahrt entscheidend werden. Im kommenden Text wird dazu im Rahmen des Kapitels Astrophysik: Interpretation des Transportes von biologischen Systemen durch „Raum und Zeit“, S. 30 ff., weiter Stellung genommen.

Ein weiteres Beispiel aus der „klassischen“ Physik:

Klassische Physik – „Energie“

Energie

Skizze 7 zu „Energie“:

Skizze 7

A [E(r)] div. > ∞ bzw. div. < ∞ = „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen

Energien eines Universums“

A [E(o ∞)] = „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Energien des Omniversums“ (= Multiversums)

a b c markieren unterschiedliche relative Energien auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich

klein deviierenden relativen Energien eines Universums“

O markiert den Schnittpunkt zwischen der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden

relativen Energien eines Universums“ und der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen

Energien des Omniversums“. Hier befindet sich die originale Energie = E(o) eines Universums unter der

Bedingung, daß – gemäß der Weltformel[E(r)] > div. ∞ = [E(r) < div. ∞ ist.

Die klassische Physik definiert sog. Quanten als kleinsten nicht mehr teilbaren Energiebetrag.

Setzt man Energie als materielle Realität (= Information) in die Weltformel der „Theorie der relativen und originalen Realität“ ein, ergibt dieses:

E[R(r ∞)] = E[R(r)] > div. ∞ + E[R(r)] < div. ∞

(wobei E[R(r ∞)] die unendliche relative Energie und E[R(r)] die relative Energie ist).

Somit gibt es ebenso, wie bereits oben bei Masse oder Geschwindigkeit aufgewiesen, auch bei Energie keinen limitierenden Faktor: Energie kann unendlich klein oder auch unendlich groß sein.

Damit wird der klassische Physik-Begriff von Quanten als kleinstem nicht mehr teilbarem Energiebetrag irrelevant.

Es wäre sehr viel sinnvoller, Quanten als Form der originalen Energie-Realität des Informations- und Kommunikationsstranges des Omniversums (vgl. Skizze 4, Seite 9) zu betrachten, denn hier sind alle Informations- und Kommunikations-Imprints von Energie gespeichert und sind dann auch seitens eines Energie-Nutzers auf dessen „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realität dessen Universums“ energetisch abrufbar!

Da der Informations- und Kommunikationsstrang des Omniversums alle Universen des Omniversums miteinander verbindet (s. S. 9 ff.), gibt es ergo auch einen permanenten Energietransfer zwischen allen Universen.