8. Die Bewertung von Dimension in der Realität

„Zeit“, „Entfernung“, „Raum“

Unsere Vorstellung einer Realität wird überwiegend durch unsere Wahrnehmung (= Information) und Erfahrung (= Abruf und Vergleich mit den gespeicherten Informationen) geprägt. Dimensionen der Realität – egal welcher Qualität – werden dabei unterschiedlich definiert.

„Zeit“ wird beispielsweise von einem Kind ganz anders als vom Erwachsenen begriffen (z B. Zeitspannen von Geburtstagen, Weihnachten etc.). „Zeit“ als solche ist eben nicht meßbar, sondern entsteht durch Vergleiche.

Was ist eine „Entfernung“? Eine Distanz von 10 Kilometern kann man sich vielleicht vorstellen, vielleicht auch eine Distanz von London nach New York, aber die Distanz zum Mond ist – trotz der Raumfahrt – schon schwieriger einzuschätzen. Wie kann man sich aber 10 Milliarden Meilen als Realität vorstellen?

Und wie sehen wir den „Raum“? Wir können die Erde räumlich als Teil unseres Sonnensystems begreifen. Es existieren aber unendlich viele Sonnensysteme und Sterne allein nur in unserer Galaxie. Wie soll man sich darüber hinaus unendlich viele Galaxien als räumliche Realität vorstellen? Andererseits wurden immer kleinere räumliche Realitäten durch optische Techniken (Mikroskop, Elektronenmikroskop usw.) und die Physik definiert.

Gerade die Astrophysik und Quantenphysik – so wie auch andere Wissenschaften – stellen hier große Anforderungen an unser Verständnis über Dimensionen einer Realität.

H. MINKOWSKI definierte den sog. MINKOWSKI-RAUM in etwa als dynamisches energetisches Ereignis. Diese Rauminterpretation wird durch die Definition des sog. originalen Raumes in der „Theorie der relativen und originalen Realität“ besonders verständlich: Informations- und Kommunikations-Imprints des originalen Raumes werden zu einer nach unendlich größer oder nach unendlich kleiner deviierenden Realität im Raumsystem (s. unter Kapitel Astrophysik / Seite 24 ff. „zu 5″).

B. HEIM führte eine 12-dimensionale Energiegradienten-Vorstellung des omniversellen Raumes ein. Er formulierte und plazierte damit im MINKOWSKI-RAUM definierte Größenordnungen.

Der österreichische Ingenieur Olaf PETERS vom Z.E.S.® – Institute (Research Institute for Biocellular Information and Communication) nahm das Grundprinzip des sog. Minkowski-Raumes und erklärte diesen als zwar dimensionalen, aber darüber hinaus als energetisch berechenbaren Raum: PETERS-ENERGIE-RAUM. Dieser Schritt war von großer Bedeutung, um mit den vorhandenen Technologien den Raum nicht nur als ein dimensionales Prinzip, so wie bei MINKOWSKI und HEIM, zu verstehen, sondern Raum über seine unendlichen Energieressourcen (z.B. Raumquanten etc.) zu definieren.

Masse ist de facto nichts anderes als komprimierter Raum und bildet somit die Rahmenbedingungen für Energie. Die Forschung der Zukunft wird nicht nur damit beschäftigt sein, Raum-Dimensionen, sondern vielmehr – gemäß dem „PETERS-ENERGIE-RAUM“ – physikalische Raum-Ernergieprinzipien und deren Nutzung aufzuklären.

Mit der von O. PETERS formulierten Rauminterpretation – hier steht neben der Interpretation die physikalische Anwendung von Raumquanten-Energie im Vordergrund der Betrachtungen – schließt sich letztendlich der Kreis zu den in der „Theorie der relativen und originalen Realität“ formulierten Informations- und Kommunikations-Imprints des originalen Raumes: Raumenergie als Informations- und Kommunikationsstruktur.