5. Grundstruktur der relativen und originalen Realität

Entscheidend in dieser Grundstruktur der relativen und originalen Realität ist die Tatsache, daß alle parallel verlaufenden, unendlich vielen „Achsen der relativen Realität des Omniversums“ ausschließlich über eine Achse, der„Achse der originalen Realitäten des Omniversums“, miteinander in Verbindung stehen!

Die „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ ist der Kommunikationsstrang zwischen allen verschiedenen „Achsen aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten“.

Auf dieser Kommunikationsachse der originalen Realitäten werden alle Informationsinhalte einer jeden existierenden Realität als Informations-Imprint gespeichert. Dieser dort abgespeicherte Informations-Imprint einer Realität wird als originale Realität bezeichnet (siehe hierzu auch S.11 unter „Originale Realität, Bedeutung von Information und Kommunikation“).

Skizze 4:

Die „Achse der originalen Realitäten des Omniversums“ als INFORMATIONS- und KOMMUNIKATIONSSTRANG zwischen verschiedenen „Achsen der relativen Realität des Omniversums“

Skizze 4

In der Skizze 4 ist die „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ als Informations- und Kommunikationsstrang zwischen zwei verschiedenen Achsen der relativen Realitäten (X und Y) dargestellt.

Nur auf Grund der auf dieser „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ als Informations-Imprint abgespeicherten originalen Informationen der betreffenden relativen Realitäten (in der Skizze als X und Y gekennzeichnet) kann es zum Informationstransfer (Informationsaustausch) kommen. Die „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ ist also nicht nur Informationsstrang (also Speicherplatz der Informations-Imprints aller Realitäten), sondern auch Kommunikationsstrang zwischen allen unendlich vielen relativen Realitäten.

Informations-Imprints – also die Informationsinhalte der originalen Realitäten – und deren Kommunikation untereinander sind gewissermaßen die „Software“ der relativen und originalen Realität. Die „Hardware“ wird durch die unendliche Anzahl von relativen Realitäten verschiedenster Qualitäten gebildet. Die Definitionen dieser verschiedensten Qualitäten werden auf der Seite 4 unter „Begriffsbestimmungen“ erläutert.

Bezogen auf die Unendlichkeit der „Achse der originalen Realitäten des Omniversums“ ergibt sich damit auch automatisch die Existenz einer unendlichen Anzahl von verschiedenen relativen Realitäten.

Explizit: Die Kommunikation zwischen mindestens zwei oder auch vielen relativen Realitäten kann ausschließlich über diesen Informations- und Kommunikationsstrang erfolgen! Das heißt, daß zuerst jede relative Realität zu ihrer eigenen originalen Realität deviieren muß. Die dort verankerten, ihr zugeordneten originalen Informations-Imprints sind die Grundlage der Kommunikation mit anderen originalen Informations-Imprints anderer relativer Realitäten. Ein direkter Austausch zwischen zwei oder vielen relativen Realitäten ohne Zwischenschaltung – also unter Umgehung der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ (= Informations- und Kommunikationsstrang) – existiert nicht.

Dieses hat weitreichende Folgen:

Um dieses zu verdeutlichen, wird eine für uns noch gerade faßbare komplexe Realität (siehe Seite 4) als Beispiel gewählt: ein Universum.

Bezogen auf die Definition eines Universums gilt für die Relativität gemäß der „Theorie der relativen und originalen Theorie“ die Weltformel:

U[R(r ∞)] = U[R(r)] > div. ∞ + U[R(r)] < div. ∞

(wobei U das Universum, U(r) das relative Universum und U[R(r ∞)] das unendlich relative Universum ist).

Das originale Universum U(o) existiert bei: U(r) > div. ∞ = U(r) < ∞.

Bezogen auf die Achsen der relativen und originalen Realitäten (Skizze 4) heißt das: Will ein Universum mit einem anderen Universum Kontakt haben, dann müssen beide Universen zuerst einmal ihren Zustand der Relativität aufgeben und sich als originale Universen mit den entsprechenden originalen Informations-Imprints auf der Ebene der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ – dem Informations- und Kommunikationsstrang – treffen. In diesem Moment agieren sie als originale Universen. Erst hier erfolgt dann auf Grund der vorgegebenen originalen Informations-Imprints beider nunmehr originalen Universen die gewünschte Kommunikation. Danach können die Universen erneut auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden Realitäten“ nach unendlich groß oder auch nach unendlich klein deviieren und werden nun wieder zu relativen Universen. Diese neuen relativen Universen beinhalten nun veränderte Informationen, die sie beim Kommunikationsaustausch auf der Ebene des Informations- und Kommunikationsstranges miteinander ausgetauscht haben. Es handelt sich de facto nun um neue relative Universen.

Dieser Vorgang gilt für jede Form der relativen Realität. Hierbei ist es völlig belanglos, ob es sich dabei um materielle relative, immaterielle relative oder komplexe relative Realitäten handelt (siehe „Begriffsbestimmungen“ auf Seite 4).