26. Zusammenfassung

Die „Theorie der relativen und originalen Realität“ und die daraus resultierende Weltformel verbinden die mathematischen Dimensionen des „unendlich Kleinen“ mit dem „unendlich Großen“. Das heißt: Realität wird zur mathematisch erfaßbaren Informationsstruktur mit relativen und originalen Informationsinhalten. Eine Weltformel kann aber nur dann als solche sinnvoll sein, wenn sie sich nicht nur auf die Realitäten dieser unserer Welt bezieht, sondern darüber hinaus imstande ist, die Beziehung unserer Welt zu unserem Universum und zum Omniversum (= Multiversum) herzustellen. Die „Theorie der relativen und originalen Realität“ inklusive der Weltformel gewährleistet nicht nur die Erfassung und Definitionen von Realitäten unserer Welt (unseres Universums), sondern verbindet diese Realitäten eines Multiversums und klassifiziert damit unser Universum als einen Teil des Omniversums.

Weltformel der „Theorie der relativen und originalen Realität“

(TOE = Theory Of Everything):

Teil I: Die unendliche relative Realität unserer Welt, sowie unseres – oder eines beliebigen anderen –

Universums des Omniversums:

[R(r ∞)] = [R(r)] > div. ∞ + [R(r)] < div. ∞

(wobei [R(r ∞)] die unendliche relative Realität und ([R(r)] die relative Realität ist)

Teil II: Die originale Realität eines Universums und unendliche originale Realität des Omniversums:

Die originale Realität [R(o)] existiert bei: [R(r)] > div. ∞ = [R(r)] < div. ∞

Die unendliche originale Realität des Omniversums ist die nach unendlich deviierende

Summe aller Realitäten aller Universen: [R(o ∞)]

Es gibt zwei Formen der Realität: Die relative Realität und die originale Realität.

1: Die relative Realität = [R(r)], die formal in materielle, immaterielle oder komplexe relative Realität

unterteilt wird, kann in ihrer Dimension nach unendlich groß = [R(r)] > div. ∞ bzw.

nach unendlich klein = [R(r)] < div. ∞ deviieren.

2: Die originale Realität = [R(o)] markiert den Schnittpunkt der „Achsen der relativen und originalen

Realität“, wo [R(r)] > div. ∞ = [R(r)] < div. ∞ ist, und bildet den Übergang zwischen [R(r)] > div.∞ und

[R(r)] < div. ∞. Damit werden [R(r)] > div. ∞ und [R(r)] < div. ∞ eine miteinander verbundene Einheit

im Omniversum.

Nur die originale Realität [R(o)] beinhaltet originale Informationen in Form eines Informations-Imprints auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“. Jede originale Information ist ein Grundbaustein der originalen Realität [R(o)] eines Universums und somit auch ein Grundbaustein der unendlichen originalen Realität des Omniversums (= [R(o ∞)]). Informationen und Kommunikationen bestimmen jede Form der Realität dieser Welt, dieses Universums und des Omniversums. Information und Kommunikation sind als Imprints auf der Kommunikationsachse des Omniversums, der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ = A [R(o ∞], verankert.

Die „Achsen der relativen und originalen Realität“ bilden die graphisch dargestellte Grundstruktur für das Funktionsprinzip der „Theorie der relativen und originalen Realität“.

Es gibt nur eine einzige „Achse der originalen Realität“:

A [R(o ∞)] = „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“

Es gibt eine unendlich große Anzahl von „Achsen der relativen Realität“:

A [R(r)] > div. ∞ bzw. < div. ∞ = Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein

deviierenden relativen Realitäten eines beliebigen Universums des Omniversums“

Entscheidend hierbei ist, daß die einzig bestehende „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ der Informations- und Kommunikationsstrang zwischen unendlich vielen „Achsen aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universums“ ist.

Ausschließlich auf dieser „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ sind alle Informations- und Kommunikations-Imprints verankert. Nur über diese Achse erfolgt jeder Informations- und Kommunikationsaustausch zwischen verschiedenen Realitäten. Diese Achse ist der Informations- und Kommunikationsstrang des Omniversums.

Erst wenn eine originale Realität [R(o)] den Informationsstrang des Omniversums verläßt und auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden realativen Realitäten eines beliebigen Universums“ nach R(r)] > div. ∞ bzw. nach [R(r)] < div. ∞ deviiert, wird aus einer originalen Information eine relative Information!

Informationen und Kommunikationen definieren jede mögliche Realität. Hierbei kann es sich um materielle- (Physik, Chemie, Maßeinheiten aller Art etc.), immaterielle- (Vorstellungen, Gedanken, Gefühle etc.) oder komplexe Informationsinhalte handeln.

Zur Erfassung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen bedarf es jeder Form von Kommunikation. Kommunikation ist prinzipiell eine Form der Realität. Gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“ wird sie als komplexe relative Realität formuliert. Sie beinhaltet immaterielle relative Realitäten (z.B. Vorstellungskraft etc.) und materielle relative Realitäten (z.B. physikalische Maße oder technische oder andere definierte Einheiten). Kommunikation unterliegt denselben Gesetzmäßigkeiten wie alle anderen Realitäten. So gibt es neben der unendlichen originalen Kommunikation des Omniversums eine unendliche relative Kommunikation eines jeden Universums.

Alle limitierenden Dimensionen (bekannte Maß- und Meßsysteme), die wir nutzen und mit unserer Vorstellungskraft kombinieren, sind somit lediglich ein Ausschnitt aus der Gesamtskala der unendlichen relativen Kommunikation. Die ausschließliche Meßlatte aller Kommunikationen ist die originale Kommunikationsrealität C[R(o)], die alle originalen Informationen als Kommunikations-Imprint beinhaltet.

C[R(o)] existiert bei: C[R(r)] > div. ∞ = C[R(r)] < div. ∞

(hierbei ist C[R(r)] die relative Kommunikationrealität).

Originale Kommunikation verankert sich auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ = A [R(o ∞)] in Form eines Kommunikations-Imprints und bildet so eine originale Kommunikationsstruktur, die den Übergang zwischen „nach unendlich groß“ deviierender und „nach unendlich klein“ deviierender relativer Kommunikation darstellt. Das heißt: Verläßt eine originale Kommunikation den Kommunikationsstrang des Omniversums, die „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“, dann deviiert diese Kommunikation auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universums“ nach unendlich groß oder nach unendlich klein und wird somit zu einer relativen Kommunikationsstruktur dieses Universums.

Die Unterschiede zwischen der bisherigen Lehrmeinung und der „Theorie der relativen und originalen Realität“ werden aufgewiesen.

Es werden in diesem Zusammenhang Antworten gegeben zu den Fragen, die seitens der zur Zeit gültigen Lehrmeinung nicht eindeutig beantwortet werden können:

Was war vor dem sog. Urknall, und gab es überhaupt einen Urknall?

Wie wandelt sich Energie nachweislich in Materie um (und anders herum)?

Materie – Antimaterie; wo ist dann die Antimaterie geblieben?

Gibt es nur dieses Universum oder unendlich viele Paralleluniversen?

Gibt es überhaupt „Zeit“?

Was ist diese geheimnisvolle Energie, die als dunkle Energie bezeichnet wird?

Da festgelegte Maßeinheiten (z.B. sind 100 cm = 1 Meter etc.) unser Verständnis und unsere Vorstellungen einer Realität (= Information) prägen, bewegen wir uns aber auch in diesen Dimensionsbereichen.

Es entsteht ein „Horizont-Denkenim Bereich der klassischen Wissenschaften, und unser Gesichtskreis wandelt sich leicht zum Akzeptanzkreis unseres Denkens und Fühlens: Dimensionen des unendlich Kleinen oder des unendlich Großen werden dabei schwer vorstellbar.

Dieses „Horizont-Denken“ entwickelt sich auch insbesondere für die Realität von Raum und Zeit.

Dimensionsbestimmungen durch die „Theorie der relativen und originalen Realität“ vermitteln eine andere Sicht auf unsere bisherigen Vorstellungen von einer definierten Realität.

„Zeit“, „Entfernung“ „Raum“ oder der „Massebegriff“, „Geschwindigkeit“ sowie „Energie“ werden als relative Realitäten dargestellt, wobei dem Übergang zwischen einer solchen „nach unendlich klein“ deviierenden (< div. ∞) und „nach unendlich groß“ deviierenden (> div. ∞) relativen Realität, der sog. originalen Realität [R(o)], eine zentrale Rolle zugewiesen wird, denn nur die originale Realität beinhaltet alle originalen Informationen einer jeden Realität und deren Informations- und Kommunikations-Imprint.

„Raum“ – Interpretationen von MINKOWSKI oder HEIM werden als Grundlage des PETERS-ENERGIE-RAUMES dargelegt. Raumquanten-Energie wird als Informations- und Kommunikations-Imprint definiert, wobei die Codierung von Dateninhalten bzw. Datenidentifikation dargestellt wird. Dateninhalte bilden die Software der Informationsübertragung zwischen verschiedenen Realitäten, die die Hardware sind.

Es kommt zu neuen Definitionen der sog. schwarzen Löchern und dunkler Materie.

Der CERN-Versuch wird in bezug auf sog. HIGG´sche Teilchen bzw. sog. HIGG´sche Felder kritisch hinterfragt.

Der EINSTEIN´schen Theorie der limitierenden Lichtgeschwindigkeit wird widersprochen, und die klassische physikalische Quanten-Definition wird als irrelevant bewertet.

Schließlich werden die Bedeutung und praktische Anwendung der „Theorie der relativen und originalen Realität“ an Hand von Beispielen aus der „klassischen“ Physik, der Astrophysik, der Biophysik und der Metaphysik aufgewiesen. Hierbei werden an Hand von Skizzen und Texten folgende Begriffe erklärt:

– aus der klassischen Physik: die Begriffe „Masse“, Geschwindigkeit“ und „Energie“;

– aus der Astrophysik: die Begriffe „Urknall“; „Energie undMaterie“;„Materie-Antimaterie“;

„Universum“; „Parallel-Universum“; „Omniversum = Multiversum“; „Zeit-Begriff“; „schwarze

Materie“ / „dunkle Energie („dark energy“) und „schwarze Löcher“ bzw. „dunkle Materie“;

– aus der Biophysik die Begriffe „biologische Zellen und deren Funktionsweisen inklusive Zellinformation

und Zellkommunikation“, „Interpretation von „Leben und Tod„, Interpretation von „Krankheiten und

Gesundheit inklusive Heilungsvorgang“ und Interpretation des Transportes von biologischen Systemen

durch Raum und Zeit“;

– aus der Metaphysik die Begriffe „ Interpretation der Metaphysik„, Interpretation von Phänomenen wie

Déjà-vu-Erlebnissen„, Kommunikation mit „Totenoder anderen „Lebensformenund „Geistern“,

Interpretation von „philosophischen Programmen und Religionen“, Interpretation von Atheisten, Deisten

und Pantheismus.