25. Metaphysik – Interpretation von Deisten, Atheisten und Pantheismus

Was macht man also mit dem Atheisten, der an gar nichts glaubt?

Antwort: Nun, auch diese geistige Einstellung ist de facto eine Realität, genau genommen lediglich eine Form der unendlich existierenden relativen Realitäten, also eine relative Realität, die sich irgendwo auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universums“ markiert hat.

Atheisten und Deisten jeder Prägung unterscheiden sich also lediglich durch ihre unterschiedliche Positionierung auf der „Achse aller nach unendlich klein bzw. nach unendlich groß deviierenden relativen Realitäten eines Universums“. Prinzipiell sind bei beiden die metaphysischen Grundstrukturen gleich: Es handelt sich auch bei ihnen um relative Realitäten des Typs II und III b.

Die Weltanschauung des sog. Pantheismus, nach der Gott und Welt eins sind, wird durch die „Theorie der relativen und originalen Realität“ genauso gestützt und belegt wie alle deistischen Weltanschauungen. Alle deistischen Weltanschauungen unterscheiden sich lediglich durch ihre Positionierung auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviirenden relativen Realitäten eines Universums“. Doch alle besitzen ihre originalen Realitäts-Imprints auf der einen existierenden „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“.

Auf dieser „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ sind also alle Grundbausteine (= Informations- und Kommunikations-Imprints) aller deistischen, atheistischen oder sonstigen Prinzipien verankert. Nur hier kann ein Informations- und Kommunikationsaustausch erfolgen.

Fazit: Der Unterschied zwischen allen deistischen und atheistischen oder metaphysischen Prinzipien besteht – auf Grund ihrer unterschiedlichen relativen Realitäten – in ihrer unterschiedlichen Positionierung auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden relativen Realitäten eines Universums“.

Über ihre ihnen zugeordneten originalen Informations- und Kommunikationsstrukturen auf der „Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ sind sie alle untrennbar miteinander verbunden und somit ein Teil des unendlichen Ganzen, des Omniversums.