24. Metaphysik – Interpretation von philosophischen Programmen und Religionen

Religionen aller Art versuchen mit ihren Inhalten, das metaphysische Prinzip von den letzten, nicht erfahr- und erkennbaren Gründen und Zusammenhängen des „Seins“ zu ergründen und möglichst – gemäß ihren Vorstellungen und Lehren – zu belegen.

Die „Theorie der relativen und originalen Realität“ gibt ihnen allen nun eine solide Grundlage. Der „Glauben“ ist das Grundprinzip aller philosophischen und religiösen Strukturen.

Dabei entsteht ein Problem: Das, was der Eine glaubt, glaubt der Andere nicht, denn er glaubt an etwas anderes. Beide „Gläubigen“ vereint aber eines: Für beide „Gläubigen“ ist ihr Glauben für sie selbst eine Gewißheit, eine Wahrheit! Glauben, Gewißheit und Wahrheit sind also nichts anderes als eine Form der individuellen Realität.

Gemäß der „Theorie der relativen und originalen Realität“ handelt es sich zunächst einmal um eine relative Realitäten der Klassifikation II und III b (s. Seite 4).

Wie bereits oben ausgeführt, hat jede solch relative Realität auf der „Achse aller nach unendlich groß bzw. nach unendlich klein deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ ihre originale Realität, wo alle ihre Informations- und Komminikations-Imprints verankert sind (s. Skizzen 13 und 14; Seite 32).

Einwand: Was macht man mit einem Atheisten?