21. Biophysik – Interpretation des Transportes von biologischen Systemen durch „Raum und Zeit“

Ein weiterer Aspekt dieses Kapitels („Interpretation von Leben und Tod“) ist die Möglichkeit, „Leben“ oder allgemeiner ausgedrückt „Lebensformen“, durch „Raum und Zeit“ zu transportieren. Auf Grund der bekannten zeitlich limitierender Faktoren biologischer Strukturen in einer relativen Realität (z.B. der Lebensdauer des Körpers eines Menschen auf unserem Planeten Erde) wird es in Zukunft notwendig und möglich sein, lediglich die Matrix – also die Informations- und Kommunikationsstrukturen einer relativen Realität (= Körper eines Menschen etc.) – zu transportieren.

Wie soll das gehen? Zuerst einmal muß die relative Realität „Leben“ transportfähig gemacht werden. Das geschieht mittels Deviation zur originalen Realität (= Tod). „Auf der Achse aller nach unendlich deviierenden originalen Realitäten des Omniversums“ wird nun die gewünschte Raum/Zeit-Achse, also eine andere relative Realitätsachse gewählt (s. Skizze 3, Seite 8), und die originalen Informations- und Kommunikationsstrukturen, das ist die Matrix der relativen Realität des ehemaligen Körpers, bauen sich wieder ihr „Haus“ (= „Körper“ etc); nur diesmal in einem anderen „Raum“ und einer anderen „Zeit“. Das heißt: Der „Todeszustand“ (= originale Realität) ist das Transportsystem zu jeder anderen Realität. Natürlich soll ein solcher Transport kein zufälliger

Transport sein, der z.B. beim physischen Ableben des Menschen, der durch die biologischen Limits erfolgt, sondern es soll sich hierbei um einen gesteuerten, zielgerichteten Transformationsvorgang handeln, der es ermöglicht, daß ein biologischer Körper gezielt und gesteuert durch „Raum und Zeit“ transportiert wird („reist“).

Die hierzu notwendige Technologie könnte adaptiv zu bereits bekannten Technologien entwickelt werden. So übermitteln wir ja z.B. die Sprachinformation eines Emittenten nicht als identische akustische, sondern als transportfähige energetische Signale, die beim Empfänger wieder als akustische Originalsignale umgeformt zur Sprachinformation werden. So ähnlich müssen wir uns die Umformung von relativen Realitäten zu originalen Realitäten und wieder zurück zu relativen Realitäten vorstellen. Um dieses zu realisieren, benötigen wir eine Technologie, mittels der man organische (biologische) Strukturen in rein energetische Strukturen umwandeln kann. Hierzu könnte die bereits aufgewiesene Nutzung von Raumquanten-Energie (s. Kapitel „Raumquanten-Energie als Informations- und Kommunikations-Imprint“ auf Seite 14) dienen.

Die Ausführungen mögen futuristisch erscheinen, sind de facto aber nichts anderes als eine logische Folgerung aus der „Theorie der relativen und originalen Realität“ inklusive der Weltformel.